Stephan Sarek, Berlin

 

 

Wer weiß, wo die Menschheit heute stünde, hätte Abraham damals "Nein" gesagt ...

 

 

 

Wär` ich gläubig, dann verziehe ich, meinem Gott so manche Sünde,

er hätt`, so wäre ich überzeugt, für alles gute Gründe.

Ich würd´ mich jedem Dogma beugen, das er mir auferlegt

und würd´ von seiner Allmacht zeugen, ist sie auch durch nichts belegt.

 

Ich trüg ein Käppi, ließ mich beschneiden,

äße weder Kuh noch Schwein,

lebte arm, fromm und bescheiden,

ich wär nicht ich, ich wäre sein.

 

Doch würde er von mir verlangen,

mein Kind zum Opfer ihm zu bringen,

als Zeichen meiner Frömmigkeit,  

dann würde ihm das nicht gelingen,

dann würde ich sagen "tut mir leid".

 

Denn ist er auch das ewige Leben,

und ist er auch das ewige Licht,

kein Kind von mir würd´ich ihm geben,

nein, meine Kinder opfere ich nicht!!!

 

Stephan Sarek

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Flüstern im Wald

 

Idee Stephan Sarek, Design Bernd Marold, Brasilien

 

 

 

 

 

 

 

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Hanfkraftwerk

Roman

vollständig überarbeitete Neuauflage
Hallenberger Media Verlag / 2014

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Deutschland im Dezember 1999. In der Kleinstadt Kastanar leben AKW-LeiterJacoby und der grüne Bürgermeister Schöbel in allzu enger Nachbarschaft.

Doch die zwei Gartenzaunrivalen sind nur Schachfiguren in einem großen Spiel, denn Ilka, die Tochter des Kraftwerkleiters hat sich der Revolution verschrieben und will die Welt vor Atomkraft, Habgier und einer emotionalen Eiszeit retten. Verkleidet gibt sie sich gegenüber dem Grünen als Vertraute des Aufsichtsratsvorsitzenden der Kraftwerk-AG aus, dessen heimliches Ziel es ist, die Energiegewinnung der Menschheit zu revolutionieren. Ein neuentwickeltes Verfahren, bei dem das hiesige Kraftwerk in die Lage versetzt wird, die Stromgeneratoren mit Hanf statt mit Uran anzutreiben. Schöbels Rolle soll es sein, während eines inszenierten Notstands den probeweisen Betrieb des neuen Verfahrens anzuordnen, doch der Grüne weigert sich mitzuspielen.

Als es jedoch zu einem echten Notstand kommt, bei dem Kastanar durch Schneemassen von der Außenwelt abgeschnitten wird, während eine Reihe unglückseliger Umstände nach und nach den Strom ausfallen lässt, steht Justus Schöbel vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens: Soll er sämtliche Vorschriften missachten und ein Verfahren genehmigen, das die Welt verändern wird? Oder ist alles nur ein Spiel, eine Intrige?

 

"Das Hanfkraftwerk" ist ein herrlicher, nicht ganz ernst gemeinter Roman über grüne Revolution, Stromerzeugung mit Hanf im Atommeiler und eine herzliche Liebesgeschichte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                     Berlin
Stephan Sarek, Berlin